Unser Team

Was bedeutet Deva Shakti und welche Bedeutung hat das Symbol?

Der Name Deva Shakti kommt aus dem Sanskrit. Deva bedeutet strahlend und Shakti bedeutet Kraft. Deva Shakti ist also die strahlende Kraft. Es geht um die göttliche strahlende Energie, die jeder in sich trägt. Wir haben es uns zur Vision gemacht, den Menschen durch Yoga und Ayurveda ihren Weg zurück zu ihrem Herzen, zu ihrer Natur zu zeigen. Sich zu erinnern, dass alles, was wir brauchen, bereits in uns ist. Wir wollen dein Herz zum Leuchten bringen, damit du glücklich durch dein Leben gehst!

Unser Logo/Symbol ist die Triskele, ein altes und magisches Zeichen der Kelten. Es ist ein uraltes Zeichen, fast so alt wie die Menschheit selbst. Es steht für Dreifaltigkeit, für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Für Wachstum und Entwicklung, für das weibliche und männliche Prinzip. Für die Lebenszyklen, die Sonnenbewegung, die Mondphasen, für Leben und Tod. Noch dazu ist es so einfach und gleichzeitig einfach nur wunderschön! 🌹
Deva Shakti Yoga und Ayurveda ist ein physischer und psychischer Ort für euch, um ganz bei euch anzukommen, zu wachsen und euch zu entwickeln, um dich selbst (wieder) zu entdecken!

Eva

Hej, ich bin Eva und möchte dich hier auf eine kleine Reise in mein Leben und meine Person mitnehmen.

Geboren wurde ich vor mehr als 33 Jahren im schönen Landkreis Vechta, meine Kindheit verbrachte ich gut behütet in Holdorf, umgeben von meinen 3 Brüdern, dem Wald vor der Haustür und einer Menge Lebensfreude im Gepäck. Nach der Schule absolvierte ich eine Ausbildung, ein Studium, einige Arbeitsstellen, viele Umzüge, einige Reisen in ferne Länder, lernte viele neue Menschen kennen, machte spannende Erfahrungen und lernte vieles über mich und mein Leben. Vor 5 Jahren kehrte ich wieder in die Heimat zurück und lebe jetzt mit meinem Mann und meinen zwei Töchtern in Damme, baue ein altes charmantes Bauernhaus in Neuenkirchen um und habe seit Anfang Juni 2020 eigene wunderschöne Räumlichkeiten im Herzen von Damme gefunden.

Yoga, Ayurveda und Meditation begleitet mich seit mehr als 10 Jahren. Doch, das war natürlich nicht immer so. Ich weiß nicht genau, wann es begann, aber schon früh spürte ich eine tiefe Sehnsucht in mir, wonach, dass wusste ich selbst nicht. Eine Sehnsucht nach mehr wissen, mehr erfahren, mehr fühlen. Eigentlich war es ganz einfach, es war eine Sehnsucht nach mir selbst. Doch das wusste ich am Anfang noch nicht. Immer wieder versuchte ich durch die Änderung meiner äußeren Umstände einen Normalzustand zu erreichen, einen Zustand in dem ich ein schönes Leben führen könnte. Doch immer wurde ich getrieben von meiner inneren Sehnsucht doch nochmal genauer hinzuschauen.

So führte mich das Leben zum Ayurveda, zur Meditation und zum Yoga. Schon während meines Studiums der Ernährungswissenschaft, begann ich meine erste Yogaausbildung zur Kundalini Yogalehrerin und auch mit dem Unterrichten, es machte mir mega viel Freude und ich spürte sofort, dass es meine Passion war, denn es war so leicht und einfach. Nach dem Studium reiste ich nach Nepal, um dort eine weitere Yogaausbildung zur Vinyasa/Hatha/Ashtanga Yogalehrerin zu machen. Ich wollte mehr!

Während meiner Ausbildung mit vielen wundervollen Menschen aus der ganzen Welt, überraschte uns das seit Jahrzehnten stärkste Erdbeben, während einer Yoga Philosophie Stunde. Diese Erfahrung hat mich sehr geprägt, denn ich spürte wie klar und voller Vertrauen im Innern war. Ich spürte, dass ich beschützt war und das es mehr, viel mehr gibt, zwischen Himmel und Erde als das, was wir in unserem Alltags-Bewusstsein wahrnehmen können. Ich spürte auch die starke Gemeinschaft in der Zeit danach in unserer Yogagruppe, die offenen Herzen und der Zusammenhalt.

Yoga und meine Reisen haben mich gelehrt, dass ich dem Leben vertrauen darf, das alles zum richtigen Zeitpunkt zu mir kommt. Das mein Herz immer die Wahrheit spricht und jeder Mensch eine Wahrheit, ein Geschenk, eine eigene Medizin in sich trägt, die es gilt in die Welt zu tragen. Diese Medizin, dieses Licht in Dir möchte ich dir zeigen – denn auch du bist einzigartig und wirst gebraucht! Wir sind alle hier, um zu strahlen, auch wenn wir das oftmals nicht glauben und uns kleiner machen als wir sind!

So freue ich mich, dich auf der Matte, bei einer Beratung oder Zeremonie kennen zu lernen und auf deinem Weg zu dir selbst zu begleiten. Du hast er verdient glücklich zu sein. Sat nam, deine Eva

Uwe

Uwe erblickte bereits 1972 im dichterischen Dinklage das Licht der Welt. Die Kindheit von Uwe war geprägt von musikalischen Elementen und kreativem Sein. So hat er sich bereits in diesen Jahren nur dem zugewandt, was ihm beliebte. Als junger Mann kam er zur Bundeswehr, und diesen Beruf übt er immer noch aus. Durch wiederkehrende Schicksale ist er dann zum Yoga gekommen, … Man könnte auch sagen: Er wurde vielleicht ein bisschen in die Richtung verwiesen, mit Nachdruck. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hat Uwe nicht an die Wirkung von Yoga geglaubt. 2017 ist dann der totale Umbruch vollzogen worden. Yoga wurde einer der wesentlichen Mittelpunkte in Uwes Leben. 2019 entschied er sich in einen Ashram zu gehen, um dort die Yogalehrerausbildung für sich zu vollziehen. Er hatte später zudem die Chance die erlernten Fähigkeiten bei der Bundeswehr weiterzugeben und die Soldaten mit Yoga zu fördern und zu unterrichten, um somit ihren Stresslevel positiv zu verbessern.
Ruhiges Leben, einfaches sein, harmonisches und stressreduzierter Alltag stehen seither im Vordergrund von Uwe. Neben der Yogalehrerausbildung ist Uwe auch Lachyogaleiter, Kinderyogalehrer und Entspannungstrainer. Seine klassischen Hatha Yoga Stunden bestechen durch meditative Haltepositionen, die die innere Kraft wecken, und den Geist klarer werden lassen. Die Atmung steht dabei im Vordergrund. Manchmal gibt es auch was zu lachen in seinen Unterrichten – zur Freude aller im Raum befindlichen Yoginis und Yogis. Alle Unterrichte von Uwe befassen sich unterschwellig auch mit dem faszialen Bindegewebe.
Uwe geht es nicht um Heldentum im Yoga oder intensive Flows, sondern darum, Herzen zu öffnen, starre und unbeweglichere Körper weicher und beweglicher werden zu lassen, ebenso möchte er dabei seine Erfahrungen weitergeben. Er achtet dabei auf die wohligen Empfindungen in der jeweiligen Praxis.
Auf die Frage, warum ein Berufssoldat Yogalehrer wird, antwortet er stets: Ich möchte die Bundeswehr weicher machen, es ist okay die Autorität auch mal abzulegen und gegen tiefe Bauchatmung einzutauschen. Ein besonderes Fabel von Uwe ist somit auch der reine Männeryoga, bei dem er die grenzenlose Kraft, die den Teilnehmern innewohnt hervorzuheben und sie mit progressiven sowie meditativen Entspannungstechiken verbündet.
Uwe ist unter den Yogis eher als der sanfte Krieger zu bezeichnen, der auch die Yin Yoga Praxis niemals außer Acht lässt.

Lia

Coming soon…

Rike

Coming soon…